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den "P e l z - B ä r c h e n".
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Schön, dass ihr mich und vorallem meine Bärchen gefunden habt.
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Meine Bärchen werden in liebevoller Handarbeit gefertigt, sind also alles kleine Unikate und wenn sie in die große weite Welt ziehen, werden sie mit einem Label versehen und bekommen ein Herz zum Abschied. Dieses Herz stammt aus Železný Brod. Železný Brod ist eine alte Glasmacherstadt in Tschechien.
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Alles begann mit einer Großen Nordlandreise auf dem Schiff "Albatros" im Juli 2006. Dort wurde uns ein Nähkurs für Teddybären angeboten und ich wurde sehr neugierig. Ich entschied mich aber für einen Eisbären, der war kleiner und für diese Reise genau das Richtige. Denn es ging auch nach Spitzbergen in die Magdalenenbucht, wo ja Eisbären zu Hause sind.
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und von den Tag an habe ich mich mit dem Bärenvirus infiziert. Den ersten Bärenschnitt kaufte ich mir auch gleich bei unserer Bärenmacherin auf dem Schiff und zu Hause angekommen, durchforstete ich das Internet nach Stoffen und Teddyzubehör. Und so entstand ein Teddy nach dem anderen. Bis ich mich auch selbst an eigene Schnitte wagte. Meine ersten Bären waren zwischen 32 und 37 cm groß. Aber dann wurden sie immer kleiner. Viele meiner Bekannten und Freunde zeigten mir, dass ihnen meine Bären gefallen. Der ein oder andere Bär wurde auch schon in liebevolle Hände gegeben oder sogar adoptiert.
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Wer weiß, vielleicht wird eines meiner Bärchen ja in Ihre schöne Welt geholt. Über eine Adoption bei lieben Pflegeeltern und vielleicht unter anderen Bärchen würden sie sich sehr freuen.
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Als Stoff verwendete ich Baumwollplüsch. Er wurde mit Kunststoffgelenken gefertigt, damit er Kopf, Arme und Beine bewegen kann und mit Fiberfill und Kunststoffgranulat gefüllt, wie ich es auf dem Schiff erlernt hatte. Als Augen nahm ich Sicherheitsaugen, da ich schon an meine Enkeltochter dachte, die im Oktober dann das Licht der Welt erblicke. Dieser Teddybär sucht keine Pflegeeltern. Ich denke, ihr versteht mich, dass er nicht zur Adoption freigegeben werden kann. Auch wenn er nicht so gelungen war, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es war mein allererster Teddybär.
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Jede freie Minute verbrachte ich nun mit Bären nähen, nach Stoffen Ausschau halten und bei einem Aufenthalt in Köln fuhr ich auf dem Heimweg sogar einen kleinen Umweg zu Schulte nach Duisburg. Was gab es da alles für schöne Stoffe zu sehen!
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Obwohl ich nie damit gerechnet hatte, weil ich in früher Jugend Handarbeiten gar nicht mochte. Als Jugentliche musste ich mir oft anhören, dass ich "ohne Knöpfe" herumlaufen würde. Aber wie schon erwähnt, hatte mich der Bärenvirus erwischt und mit jedem neuen Bärchen wollte ich wissen, wie wohl das Nächste aussehen würde. Seither kaufe ich nur noch Schulte-Mohair-Stoff und splinte die Gelenke. Es entstehen eigenhändige Schnittmuster. Meine Bärchen bekommen Lauschaer Glasaugen damit sie sich die große weite Welt anschauen können.
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Anfang März 2007 kam ich im Internet auf die Seite des Online-Magazins "Kuscheltiernews" und las dort von einem Bärenmacher-Wettbewerb "Gläserner Teddybär 2007". Und da packte mich der Ehrgeiz und ich meldete meinen "Goldie" zum Wettbewerb an. In der Vorrunde für Anfänger konnte er sich auch gleich zum Endausscheid qualifizieren. Und die Freude bei mir war riesengroß als er sogar auf den 2. Platz kam. Dies motivierte mich dazu, nun auch eine Homepage über meine Bärchen zu gestalten.
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Wer möchte, kann sich diese Banner mit auf seine Homepage nehmen. Bitte verlinken mit www.pelz-baerchen.de - DANKE
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